Trainieren während des Lockdowns.

Trainieren während des Lockdowns

Typisch November. Hier im Flachland grau, nebelig und kühl, während oben in und auf den Bergen die Sonne ungetrübt ihre ganze Arbeit leistet. Die Lust und die Motivation sich ins Freie zu bewegen hält sich somit auch beim Team foahrmaarunde verständlicherweise in Grenzen. Dazu kommen noch Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wie der aktuelle Lockdown mit all seinen Restriktionen. Trainieren während des Lockdowns keine einfache Sache. Zum Glück hat das Team foahrmaarunde noch ein wenig Zeit.

Drinnen oder draußen – Hauptsache Bewegung.

Vier Teammitglieder. Vier verschiedene Haushalte. Eine unmissverständliche Verordnung. Maximal zwei Haushalte dürfen im Freien zusammen Sport betreiben. Das schränkt aktuell ein, sich gemeinsam zu treffen. Drinnen und draußen. So geht jedes Teammitglied zurzeit seine eigenen Wege und kocht sein eigenes Süppchen. Was nicht so schlimm ist. Der Monat November dient hauptsächlich zum Aufladen der körperlichen wie auch geistigen Batterien. Hauptsache Bewegung. Was man will und wie man will. Der Team-Plan sieht vor, im Dezember mit der gezielteren Vorbereitung auf das Race Around Austria zu beginnen. Da wird das Team auch Mario unterstützen und begleiten. Von ihm kommen dann die Trainingspläne. Mario wird auch die Trainingssteuerung überwachen und Ariane, Martin, Siggi und Cristian punktgenau in Form bringen.

Trainieren während des Lockdowns heißt auch mentale Stärke zu zeigen. Die Gefahr, sich auf die faule Haut zu legen ist groß. Disziplin ist an der Tagesordnung. Auch wiederum drinnen oder draußen. Hauptsache Bewegung. Während Siggi schon sehnsüchtig auf den ersten Schnee wartet, um seine Tourenski aus dem Keller zu holen, richtet sich der Rest des Teams im eigenen Wohnzimmer für die bevorstehenden Indoor Einheiten ein. Dafür wurde bei Michi Knopfs Radwelt eigens ein längst ausverkaufter Elite Smart-Trainer bestellt. Ein Teammitglied ist noch ohne.

Smart trainieren.

Wer smart trainiert, hat mehr vom Sommer. Das Team wird noch die restlichen und trockenen Herbsttage nutzen, den einen oder anderen Sonnenstrahl in der Buckeligen Welt hoch über dem Nebel einzufangen. Vom kalten Nebel in die warme Sonne und von dort wieder zurück ins Graue radeln. Nicht gerade angenehm, aber notwendig. Wenn es dann aber zu gefährlich werden sollte, dann wird im Wohnzimmer trainiert. Das Team freut sich schon auf ein gemeinsames Meetup auf Zwift.

Wer will, kann dann auch gerne dabei sein.

#foahrmaarunde
Ariane, Martin, Siggi, Cristian.

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